Fotopreis 2026: Sound of Schwaben

Die Preisträger

1. Preis

Peter Hildebrand, Pfronten: „Den Dingen auf den Grund gehen“

Leider haben wir keinen Alternativtext zu diesem Bild, aber wir arbeiten daran.
Alphornbläsertreffen Zell, Lkr. Ostallgäu, 2009

Neugierig steckt der Junge seinen Kopf in das Alphorn – auf den Spuren des Klangs. Er erkundet das Musikinstrument in entspannter Körperhaltung: wo kommen eigentlich die Töne her? Die lustig anmutende Szene, die anschaulich zeigt, welche Faszination von Klang und Musik ausgeht, ist gleichzeitig Sinnbild für den diesjährigen Fotopreis insgesamt. Wie der Junge haben sich auch alle Teilnehmenden auf die Suche nach der Wahrnehmung des „Sound of Schwaben“ begeben.

2. Preis

Claudia Specht, Augsburg: „Wo Bewegung zur Magie wird“

Leider haben wir keinen Alternativtext zu diesem Bild, aber wir arbeiten daran.

Das Klangspektrum der Großstadt ist vielfältig und begleitet uns ständig: Schritte, Stimmengewirr, der Sound von Verkehrsmitteln wie Fahrrädern, Autos oder wie hier einer vorbeifahrenden Straßenbahn. Obwohl diese Geräusche laut sind, werden sie von uns in der Hektik des Alltags oft nicht ausdrücklich beachtet und verschwimmen in der Wahrnehmung des Stadtbilds – eindrucksvoll umgesetzt im Bild.

3. Preis

Gregor Hanewacker, Augsburg: „Schmiede bei der Arbeit“

Beim Betrachten der Bildserie hat man sofort die Geräusche im Ohr, die beim Schmieden des glühenden Eisens auf dem Amboss entstehen, obwohl diese Klänge im modernen Alltag kaum mehr zu hören sind. Denn das Schmiedehandwerk, eines der ältesten der Menschheit, ist in der Gegenwart im Schwinden begriffen. Durch Vorführungen wie die im Schwäbischen Freilichtmuseum wird die Faszination für dieses traditionelle Handwerk lebendig gehalten und der Klang erlebbar gemacht.

Jury

  • Edgar Rölz, Bezirksrat und Kulturbeauftragter des Bezirks Schwaben
  • Alfons Weber, weiterer stellvertretender Bezirkstagspräsident
  • Alexander Abt, Bezirksrat
  • Christoph Lang M.A., Bezirksheimatpfleger
  • Norbert Senser, Fotoclub Erding
  • Wolfgang Ott M.A., Kunst- und Kulturhistoriker, Weißenhorn


Preise

  • 1. Preis 1.500 Euro
  • 2. Preis 1.000 Euro
  • 3. Preis 500 Euro